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Lehrstuhl Prof. Dr. Hain

Aktuelle Meldungen

Die Klausuren Verwaltungsrecht AT liegen ab morgen, dem 10.04.2018, zur Abholung zu den folgenden Zeiten bereit:

Montag bis Freitag, jeweils von 10:15 bis 12:15 Uhr

 

Bitte halten Sie Ihre Studierendenausweise bereit und klingeln Sie ausschließlich bei Lehrstuhl Prof. Hain!

Zum Thema: Die Krise der Verfassungsgerichtsbarkeit und die Justizreformen in Polen

Zu Beginn des Sommersemesters 2018 wird Herrn Dr. Piotr Czarny, Senior Lecturer am Lehrstuhl für Verfassungsrecht der Jagiellonen-Universität Krakau, einen Forschungsaufenthalt am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Medienrecht von Herrn Professor Dr. Hain verbringen und mehrere Vorträge zu aktuellen Fragestellungen und Entwicklungen im polnischen Recht halten.

Wir möchten Sie herzlich einladen, am Mittwoch, den 18. April 2018, ab 19.30 Uhr in Raum 2.101 im SSC-Gebäude (2. Etage) einem seiner Vorträge zum Thema

Die Krise der Verfassungsgerichtsbarkeit und die Justizreformen in Polen

beizuwohnen. Die Veranstaltung steht allen Interessenten offen - die Einladung finden Sie hier!

Aus Gründen der Planungssicherheit würden wir Sie bei Interesse um eine kurze Anmeldung unter Angabe von Name, Institution und E-Mail-Kontakt an medienrecht-hain(at)uni-koeln.de bitten.

Mehr Informationen zu Herrn Dr. Czarnys Forschungsaufenthalt finden Sie hier.

Wiss. Mit. Tobias Brings-Wiesen wird am Montag, den 26. Februar 2018, um 10.00 Uhr in der 32. Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien des Sächsischen Landtages in Dresden im Rahmen einer Öffentlichen Anhörung als Sachverständiger zum Gesetz zum Einundzwanzigsten Rundfunkänderungsstaatsvertrag Stellung nehmen. 

Aktuelle medienrechtliche Fragestellungen in der anwaltlichen Praxis

Das Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht bietet medienrechtlich interessierten Studentinnen und Studenten auch in diesem Semester wieder die Möglichkeit, Einblicke in die anwaltliche Praxis in diesem Rechtsgebiet zu erlangen.

Im Rahmen eines interaktiven Workshops werden Sie gemeinsam mit Herrn Professor Hain und Anwältinnen und Anwälten von Freshfields Bruckhaus Deringer die rechtlichen Fragestellungen und praktischen Implikationen des aktuellen Themas "Live-Streaming Kanäle und Rundfunkrecht"erarbeiten und diskutieren. Bei einem anschließenden Get-Together wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, die Fachgespräche fortzusetzen sowie mehr über die Tätigkeit der Sozietät zu erfahren.

Der Workshop findet NICHT statt!

Die korrigierten Klausuren zur Vorlesung "Nationales Öffentliches Medienrecht" im Sommersemester 2017 bei Wiss. Mit....

Am Nachmittag des heutigen Donnerstags, den 4. Oktober 2017, sind Herr Professor Dr. Hain und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Tobias Brings-Wiesen eingeladen, zum Thema "Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Sachstand und Kritik" im Ausschuss für Medienentwicklung und Medienordnung der Medienkommission der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zu referieren.

In einer neuesten Publikation kritisieren Professor Karl-E. Hain und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Frederik Ferreau und Tobias Brings-Wiesen das nun verabschiedete Netzwerkdurchsetzungsgesetz und sondieren zugleich den rechtlichen Rahmen für eine alternative Regulierung von sozialen Netzwerken: Regulierung sozialer Netzwerke revisited, K&R 2017, S. 433-438.

Im kommenden Wintersemester 2017/2018 bietet Herr Prof. Dr. Hain wieder ein Schwerpunktseminar im Medien- und Kommunikationsrecht sowie ein Vorbereitungsseminar zur "Dogmatik der Grundrechte" an. Aktuell sind noch einige Seminarplätze zu besetzen - wir würden uns über zahlreiche weitere Teilnehmer*innen freuen.

Mehr Informationen zum Schwerpunktseminar finden Sie hier. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt per e-mail an den Lehrstuhl. Die Zulassung zur Schwerpunktbereichsprüfung und bestandenes Vorbereitungsseminar müssen zum Anmeldezeitpunkt vorliegen.

 

Eine Anmeldung zum Vorbereitungsseminar ist bis zum 07.08.2017 über KLIPS 2.0 möglich.

Impuls und Diskussion zum Thema "Fake news und social bots - Journalistische und rechtspolitische Reaktionen in der...

Am Dienstag, den 4. Juli 2017, wird Herrn Professor Dr. Hain am 17. Mainzer Mediengespräch zum Thema "Fake news und social bots - Journalistische und rechtspolitische Reaktionen in der Diskussion" im Festsaal der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz teilnehmen.

Er wird einen Impulsvortrag mit dem Titel "Facts – stupid or stubborn things?" halten und im Anschluss an der von Professor Dr. Dieter Dörr moderierten Diskussion mit Staatssekretärin Heike Raab (Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, Medien und Digitales), Professor Dr. Matthias Bäcker (Stiftungsprofessur für Öffentliches Recht und Informationsrecht, insb. Datenschutzrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) und Gundula Gause (ZDF, heute-journal) teilnehmen.

Parteienfinanzierung, Online Hate Speech und der NetzDG-E

Professor Dr. Karl-E. Hain und die Wiss. Mit. Dr. Frederik Ferreau und Tobias Brings-Wiesen beschäftigen sich im Beitrag "Nicht der Weisheit letzter Schluss - Eine Alternative zum NetzDG" im aktuellen Heft der epd medien (Heft 25/2017, S. 3) mit der Option einer (Co-)Regulierung von Hate Speech auf Länderebene.

Wiss. Mit. Dr. Frederik Ferreau beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Die öffentliche Verwaltung" (Heft 12/2017, S. 494) in seinem Beitrag "Die Sanktionierung von Parteien und das Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb – Eine verfassungsdogmatische und -theoretische Betrachtung angesichts der beabsichtigten Änderung des Artikels 21 GG" mit den Überlegungen zur Streichung der Parteienfinanzierung für verfassungswidrige Parteien.

Wiss. Mit. Tobias Brings-Wiesen beleuchtet im neusten Band der Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW "Online Hate Speech - Perspektiven auf eine neue Form des Hasses" (S. 35 ff.) "Das Phänomen der 'Online Hate Speech' aus juristischer Perspektive". Im aktuellen Heft der Zeitschrift "Juristische Ausbildung" (Heft 7/2017, S. 819) findet sich überdies unter dem Titel "Was ist und darf ein audiovisueller Mediendienst?" die Überarbeitung der Semesterabschlussklausur zur Vorlesung "Europäisches Medienrecht" im WiSe 2015/2016.

Der Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) erregt die Gemüter: Wiss. Mit. Dr. Frederik Ferreau wartet in Reaktion auf den NetzDG-E in seinem Beitrag "Die Vermessung des 'Neulands'" auf dem JuWiss-Blog mit einigen kompetenzrechtlichen Anmerkungen zur Regulierung sozialer Netzwerke auf, während Wiss. Mit. Tobias Brings-Wiesen in seinem Beitrag "Wider ein Wirrwarr der Regulierung" darlegt, warum eine Reform des Telemedienrechts der Länder dem NetzDG vorzuziehen ist.