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Aktuelle Publikationen des Lehrstuhls Hain

Parteienfinanzierung, Online Hate Speech und der NetzDG-E

Professor Dr. Karl-E. Hain und die Wiss. Mit. Dr. Frederik Ferreau und Tobias Brings-Wiesen beschäftigen sich im Beitrag "Nicht der Weisheit letzter Schluss - Eine Alternative zum NetzDG" im aktuellen Heft der epd medien (Heft 25/2017, S. 3) mit der Option einer (Co-)Regulierung von Hate Speech auf Länderebene.

Wiss. Mit. Dr. Frederik Ferreau beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Die öffentliche Verwaltung" (Heft 12/2017, S. 494) in seinem Beitrag "Die Sanktionierung von Parteien und das Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb – Eine verfassungsdogmatische und -theoretische Betrachtung angesichts der beabsichtigten Änderung des Artikels 21 GG" mit den Überlegungen zur Streichung der Parteienfinanzierung für verfassungswidrige Parteien.

Wiss. Mit. Tobias Brings-Wiesen beleuchtet im neusten Band der Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW "Online Hate Speech - Perspektiven auf eine neue Form des Hasses" (S. 35 ff.) "Das Phänomen der 'Online Hate Speech' aus juristischer Perspektive". Im aktuellen Heft der Zeitschrift "Juristische Ausbildung" (Heft 7/2017, S. 819) findet sich überdies unter dem Titel "Was ist und darf ein audiovisueller Mediendienst?" die Überarbeitung der Semesterabschlussklausur zur Vorlesung "Europäisches Medienrecht" im WiSe 2015/2016.

Der Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) erregt die Gemüter: Wiss. Mit. Dr. Frederik Ferreau wartet in Reaktion auf den NetzDG-E in seinem Beitrag "Die Vermessung des 'Neulands'" auf dem JuWiss-Blog mit einigen kompetenzrechtlichen Anmerkungen zur Regulierung sozialer Netzwerke auf, während Wiss. Mit. Tobias Brings-Wiesen in seinem Beitrag "Wider ein Wirrwarr der Regulierung" darlegt, warum eine Reform des Telemedienrechts der Länder dem NetzDG vorzuziehen ist.